Gefüllte Paprika mit veganem Hefeschmelz überbacken – ein Gedicht! 

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  Das Rezept für 3 Paprikas:

1 Tasse Reis kochen (zB Basmati) 

Für die Marinade:

2 EL Olivenöl mit Salz, Pfeffer, anderen Gewürzen (hab eine Chili-Mischung, und diverse Kräuter verwendet) würzen

Für die Füllung: 

Trockenes sojagranulat (ca. 4 EL / gibts zB bei dm) mit kochendem Wasser und 2 TL Gemüsebrühe übergiessen. Danach auspressen und in der Pfanne ohne Öl erhitzen, damit das restliche Wasser entweicht. 

Danach dann etwas Öl mit in die Pfanne geben und nach und nach Zwiebeln, Knoblauch, Zucchini und Champingnons andünsten. Jetzt mit dem Reis vermischen und nach Geschmack würzen. Wer will, kann das ganze jetzt noch etwas „cremiger“ gestalten und mit etwas Sojacuisine ablöschen und zB. 1-2 TL Chashewbutter/Mandelmus, o.ä. hinzugeben. 

Dann: eine Auflaufform (am besten mit Deckel) mit etwas Wasser füllen, und die Paprikaschoten von außen und innen mit der Marinade bepinseln. Füllung hineingeben und für 20-25 min bei 200 Grad zugedeckt in den vorgeheizten Ofen schieben. (wenn kein Deckel vorhanden, Temperatur verringern und etwas länger drin lassen)

  
Währenddessen könnt ihr jetzt super den Hefeschmelz vorbereiten! 

Dafür braucht ihr: 

ca. 80ml Wasser

2 EL Hefeflocken

1 ordentlicher EL Magazine (zB. Alsan)

1 1/2 EL Mehl

1/2 TL Salz

1/2 TL Senf

Die Margarine in einem Topf schmelzen, Mehl mit einem Schneebesen einrühren, unter rühren etwas goldbraun anschwitzen lassen. Jetzt Wasser hinzugeben, Hefeflocken einrühren und Salz und Senf hinzugeben. Nochmal aufkochen lassen. 

Dann: die vor gegarten Paprika aus dem Ofen holen, reichlich Hefeschmelz darauf verteilen. Nochmals für 15 Minuten ohne Deckel im Ofen überbacken lassen, bis der Hefeschmelz goldbraun ist.  

  
 Und jetzt: genießen! ❤️ 

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Vegane Avocado-Tomaten-Muffins – Ich kann auch herzhaft… und wie!

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Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich auch mal wieder bei euch. Lang, lang ists her! 😉

Gestern hatte eine gute Freundin von mir Geburtstag und hat natürlich standesgemäß eine ordentliche Feier gegeben. Und was wäre eine Party ohne Partyfood? Richtig, vermutlich immer noch gut, aber eben ohne Essen… Und das geht doch nicht!

Jedenfalls finde ich, man sollte immer auch etwas essbares als eingeladener Gast mitbringen, also hab ich mich todesmutig ans Werk gemacht.

Herausgekommen sind wirklich mega leckere Muffins in der herzhaften Variante mit getrockneten Tomaten, Avocado und Sonnenblumenkernen.

Los geht’s!

Für 12 Stück:

  • 250g Mehl
  • 125ml Olivenöl
  • 250ml Sojamilch (wenns geht ungesüßt, ich habe aber auf die Schnelle keine im Supermarkt gefunden und es hat auch nicht geschadet)
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 TL Salz
  • etwas Pfeffer
  • etwas Paprikapulver
  • eine Avocado (in Würfel geschnitten)
  • ca. 100g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegte)
  • 1 TL TK-Kräutermischung
  • 2-3 EL Sonnenblumenkerne

What to do:

  1. Die Tomaten abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden, ebenso die Avocado in würfeln
  2. Mehl und Backpulver mischen und dann die anderen Zutaten für den Teig untermixen
  3. Als letztes die Tomaten und Avocado unterheben
  4. Den Teig in die, mit Muffinförmchen ausgelegte Form füllen (ruhig bis kurz unter den Rand)
  5. Bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 25-30 min backen.

Das wars schon. Einfach, schnell und lecker! ♥

Löve,

eure Nele Bennet

Ich backe, also bin ich! Heute: Vegane Himbeer-Schoko-Swirl-Muffins

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Hallo meine Lieben!

Endlich kommt so langsam der Frühling um die Ecke. Die Sonne scheint, es wird wärmer und es gibt wieder mehr Auswahl an Obst und das vor allem zu erschwinglicheren Preisen! Also für mich der perfekte Anlass, mir mal wieder ein Rezept aus dem Ärmel zu schütteln.

Und zwar Himbeer-Schoko-Swirl-Muffins. (Man könnte auch Marmor sagen, aber „swirl“ klingt so viel cooler! 😀 )

Für etwa 16 Stück braucht ihr:

  • 250g Mehl
  • 200ml Sojamilch
  • 80g Zucker
  • 120ml neutrales Öl (z.B. Sonnenblumen)
  • 2x No-Egg (2 TL Pulver + 4 EL Wasser)
  • 3 EL Agavendicksaft
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 4 EL Sojajoghurt (z.B. Sojade)
  • 125g Himbeeren

Für den Schokoteig zusätzlich:

  • ca. 1 1/2 EL Backkakao
  • 50g Zartbitterschokolade (gehackt)

What to do:

  1. No-Egg anmischen und mit dem Zucker „schaumig“ schlagen
  2. Die trockenen Zutaten mischen
  3. Danach die flüssigen Zutaten mischen
  4. Beides zu einem glatten Teig verarbeiten
  5. Etwa die Hälfte vom Teig abnehmen und dort die gehackte Schoki und den Kakao verrühren
  6. Unter die andere Hälfte des Teiges die Himbeeren mischen

Für den „Swirl“-Effekt die beiden Teige in die, mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform geben. Mit etwa 2 EL pro Teig abwechselnd füllen. Anschließend dann mit einer Gabel etwas verrühren.

Das Ganze dann bei 180°C ca. 20-25 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben. Die Holzzstäbchenprobe hilft euch dabei; wenn kein Teig mehr dran klebt, sind die Muffins fertig. ♥

Und könnten dann in etwa so aussehen:

Ich wünsch euch was!

Eure Nele Bennet. ♥

Veganer Schokoladenkokos“krownie“ (Kuchen, aber fast schon Brownie :D)

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Buh! Hallo,

da bin ich wieder. Ja, hier lief jetzt schon länger nichts mehr großartig. Sorry for that. (Hat doch aber bestimmt eh niemand gemerkt, oder? :D)

Aber wie Mutti sagen würde: Gut Ding will Weile haben. 

Obwohl ich ehrlich gesagt nicht mal weiß, ob meine liebste Mama so etwas sagen würde. 

Phrase über Phrase. So ist das halt, nä. Und da mein Laptop ein bisschen schwächelt, halte ich mich(und euch natürlich..) hier am Handy mal nicht lange mit Geschwafel auf sondern präsentiere euch gleich mein neustes Rezept.

Ihr braucht: (für eine 26er Springform)

  • 350g Mehl 
  • 200g Zucker 
  • 200ml Sojamilch 
  • 200ml Wasser 
  • Ca. 125 ml Öl 
  • 4-5 EL Backkakao
  • 100g Zartbitterschoki (grob gehackt) 
  • 2x Ei-Ersatz (z.B. No-Egg. 2TL Pulver + 4 EL Wasser)
  • 1 Pk Backpulver 
  • 1 Pk Vanillezucker 
  • 40g Kokosraspeln (+etwas für die Deko) 
  • 100g Zartbitterschoki für die Glasur



What to do:

  1. Schokolade hacken 
  2. Alle trockenen Zutaten mischen 
  3. Wasser, Sojamilch und Öl hinzufügen 
  4. Eiersatzpulver mit Wasser anmischen und dazugeben. 
  5. Alles zusammen glatt rühren
  6. In eine leicht gefettete Springform geben und bei 175 Grad etwa 40-45 Min im Ofen backen. (Ober- und Unterhitze)  

Nach dem der „Krownie“ abgekühlt ist die restliche Schokolade schmelzen und verteilen. Ich habe dann am Schluss nur noch den Rand mit Kokosraspeln bestreut. 

Fertig! 🙂 

Viel Spaß beim nachbacken, 

eure Nele Bennet ❤️

Apfel-Dinkelmuffins ohne Zucker!

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… oder zählt Vanillezucker auch? 😀

Jedenfalls war das mein erstes Mal, dass ich bewusst auf gesündere Alternativen beim Backen ausgewichen bin, weil ich einfach mal ausprobieren wollte, ob die dann noch gut schmecken.

Und Leute… sie waren so wunderbar! Saftig, lecker, nicht zu süß, man hat richtig geschmeckt, dass diese Muffins vollwertiger sind! Und den Heißhunger auf Süßigkeiten stillen sie immer noch, wenn es nach mir geht. ♥

Ich sehe schon länger, wie sich meine Ernährungsumstellung (seit Juli/August vegetarisch, seit November vegan) auf mein Gewicht auswirkt. Das war natürlich am Anfang immer ein großer Pluspunkt, aber ich habe meine Entscheidungen nicht deswegen getroffen.

My journey of being vegan is not about being on a diet.

Also hab ich genauso ins vegane Naschen reingeschnuppert wie in alle anderen Bereiche auch. 🙂

Aber mal ganz ehrlich, wenn innerhalb von etwas mehr als 2 Monaten ohne etwas „zu tun“ 10kg purzeln, dann motiviert das schon verdammt dolle! Und ich fühle mich fantastisch und habe 0,00% das Gefühl, ich muss mir etwas verkneifen/auf etwas verzichten.

Und ohne jetzt kitschig zu werden, ich glaub ich hab meinen Weg gefunden. 🙂


Entschuldige an die, die nur an dem Rezept interessiert waren, here we go:

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Zutaten für 12 Tulpenförmchen (etwa 18 normale Muffinformen):

  • 150g Dinkelvollkornmehl
  • 200g Weizenmehl
  • 1 ½ Pk. Backpulver
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 30g Kokosraspeln
  • 60ml Agavendicksaft
  • 180 Pflanzenöl
  • 150ml Haferdrink
  • 100ml Apfelschorle / Mineralwasser
  • 2 m.große Äpfel, mit Schale gerieben
  • 2 m.große Äpfel, klein geschnitten
  • nach Bedarf: Zartbitterschokoladenstückchen
  1. Alle Zutaten bis auf die geschnittenen Äpfel zu einem Teig verarbeiten
  2. Zum Schluss nur die Stücke noch kurz unterheben
  3. Bei 180°C  30-35 Minuten backen. (Ober- und Unterhitze, Umluft vermutlich ein bisschen weniger)

Für die Schokomäulchen unter euch: Ich hab noch in sechs der Muffins ein Stück von der stinknormalen Zartbitterschoki reingedrückt. :3 Noooom!

Et voilà!

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Buns gone wrong, but are so right!

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Halli, hallo, hallöchen!

Kennt ihr so Tage, wo ihr total Hummeln im Hintern habt? Gestern war bei mir so ein Tag, also habe ich nach der Arbeit ausgiebig diverse Besorgungen getätigt, mein Zimmer aufgeräumt, zwei Waschmaschinen angestellt und aufgehängt und irgendwie war mir danach immer noch nicht nach Fernseher-an,-ab-aufs-Bett-lümmeln zu mute. Da stellt man sich natürlich die Frage: Was jetzt?

Lirum larum, am Ende stand der Plan Brötchen zu backen! Und da sich so ein Plan gut mit einem neuen Rezept kombinieren lässt, hab ich mich schnell ans Werk gemacht. Nach einigen Überlegungen wurden es dann Dinkel-Möhren-Brötchen.

Das Ergebnis ließ zwar optisch zu wünschen übrig, war und ist immer noch geschmacklich sehr, sehr lecker. Deswegen kommt das Rezept jetzt trotzdem hier hin.

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Für ca. 16 Stück:

  • 100g Weizenmehl
  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 200g Möhren (geraspelt)
  • 2 Pk. Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 30g Sesamkörner
  • 50g Leinsamen (ganz oder geschrotet)
  • 350ml Wasser

What to do:

  1. Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten
  2. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Min gehen lassen
  3. Brötchen formen und nochmals 20-30 Min gehen lassen
  4. Bei 190°C ca. 15-20 Minuten im vorgewärmten Ofen backen

Wer keine Brötchen machen will, kann das ganze natürlich auch als Brot in den Ofen schieben. Dabei erhöht sich dann nur die Backzeit; bei einer großen Kastenform sind es ca. 50-60 Minuten, bei zwei kleineren Formen ca. 40-45 Minuten.

Heute morgen gab es bei mir dann ein ausgiebiges Frühstück mit den Brötchen-„fladen“ als Hauptdarsteller, belegt mit veganem „Wurst“aufschnitt! Dazu einen Schokoladensojamilchkaffee… Mhhh! So kann man bestens in einen freien Tag starten!

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Jetzt wünsche ich euch noch eine wundervolle Restwoche, und ein noch wundervolleres Wochenende!

Eure Nele Bennet

Ein Traum in dunkelbraun: Oreomuffins

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Ja, ihr lest richtig! Heute stelle ich euch mein (zugegebenermaßen nicht ganz selbst entworfenes, aber abgewandeltes)  veganes Oreomuffinrezept vor!

Ich weiß ja nicht, wie es euch damit geht, aber als ich das erste Mal gelesen habe, dass Oreos vegan sein sollen, hab ich das für einen Scherz gehalten. Ich glaube fast jeder von uns denkt als erstes, wenn er von den Keksen hört… na an was wohl? Richtig, an Milch. Und sogar auf der Packung selber steht: „serving suggestion: enjoy with milk“ (Verzehrempfelung: mit Milch genießen), aber ein Blick auf die Zutatenliste zeigt einem dann, dass die Kekse selber frei von tierischen Produkten sind. Hurra!

Für 12 Muffins braucht ihr:

  • 1 Packung Oreos (16 Stück)
  • 200g Mehl
  • 60g Zucker
  • 2 Pk Vanillezucker
  • 2 EL Backkakao (ca 20g)
  • 10g Backpulver
  • 2 Tafeln Zartbitterschoki (je 100g)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • Schuss Zitronensaft
  • Prise Salz
  • 50ml Sonnenblumenöl
  • 180ml Wasser
  • 60ml Sojamilch

Wenn alle Zutaten eingekauft sind, kann es auch schon losgehen!

Eine Tafel der Schoki zur Seite legen (für die Glasur) und 6 Oreos halbieren (für Verzierung)

  1. 10 Oreos zerkrümeln (Ich nehme einen Gefrierbeutel und schlage die Oreos klein. Macht Krach, aber sorgt für Spaß :-D)
  2. Eine Tafel Schoki in die gewünschte Größe hacken (ich mag es lieber etwas gröber…)
  3. Oreokrümel, Schoki und die restlichen Zutaten in einer Schüssel zu einem Teig verrühren
  4. Muffinform mit Förmchen auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen. (Keinen Schreck kriegen, ihr könnt die Förmchen ruhig bis kurz unter den Rand füllen!)
  5. Das Ganze kommt dann bei ca. 220 Grad Ober- und Unterhitze (Umluft 200 Grad) für 20-25 Minuten in den Ofen
  6. Die Muffins auskühlen lassen
  7. Zweite Tafel Schokolade im Wasserbad, oder in der Mikrowelle auf niedrigster Wattzahl schmelzen und die Muffins damit bestreichen
  8. Als letztes kommt dann auf jeden Muffin ein halber Oreokeks

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Ich habe die Muffins nun zum dritten Mal gemacht und sie sind jedes Mal super angekommen. Noch dazu sind sie wirklich ratzfatz zubereitet!

Übrigens: die Muffins schmecken auch am zweiten oder dritten Tag noch fantastisch! (…wenn nicht sogar noch besser!)

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Xoxo,

Nele Bennet

(Originalrezept: http://www.tinesveganebackstube.de/oreo-cupcakes/)

Pancakes made in heaven!

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Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hatte ich total Lust auf Pancakes. Nicht die dünnen Pfannkuchen die wir meistens hier in Deutschland machen, sondern so richtig schön dicke Pancakes, wie man sie in Amerika bekommt. Die habe ich nie sehr oft gegessen, fand sie aber dort einfach himmlisch, und seit ich Veganerin bin, hab ich sie noch gar nicht ausprobiert. Natürlich habe ich da dann erstmal ein wenig das Internet nach Rezepten durchforstet, die auch vegan sind.

Und irgendwie wurde alles immer verwirrender, denn natürlich gibt es mittlerweile auch eine große Anzahl an veganen Variationen; manche mit Sojamehl (also Eiersatz), andere verzichteten darauf und nahmen bloß Backpulver, und wieder andere machten den Teig nur mit Wasser, anstatt einem Milchersatz. Da hat es dann bei mir dann aufgehört, Pancakes nur mit Wasser? Das kann doch nicht schmecken. (Lasse mich da aber durchaus noch drüber belehren… Hat das schon mal jemand von euch probiert?!)

Also insgesamt war ich dann mäßig- bis mitteldoll frustriert. Ich wollte doch einfach nur schnell ein paar Pancakes zum Frühstück zaubern!

Also hab ich mir dann ein Herz gefasst und somit ruckzuck und todesmutig mein erstes eigenes Rezept erschaffen. Und meines Erachtens nach haben sie fantastisch geschmeckt!

Here we go:

(für etwa 5-8 Stück je nach Größe/Dicke)

  • 250g Mehl
  • 2-3 EL Zucker (je nachdem wie große Süßmäuler ihr seid..)
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 2 EL (gestrichen) Backkakao
  • 2 EL Schokoraspeln (Zartbitter)
  • 1 TL Backpulver (ruhig gehäuft)
  • 1 Prise Salz
  • Ca. 350-400ml Sojamilch (Ich hab Vanille genommen)

(Wer Mineralwasser im Haus hat, kann auch etwa 50-100ml Wasser in den Teig geben und dann natürlich die entsprechende Menge an Sojamilch weglassen. Dadurch wird der Teig fluffiger!)

Die Zubereitung des Teiges ist dann denkbar einfach:

Alles bis auf die Sojamilch/Mineralwasser in einer Schüssel vermengen und dann unter rühren die Flüssigkeit hinzufügen.

Achtung: Der Teig sollte nicht zu flüssig sein! (Sonst werden es die dünnen Pfannkuchen – die schmecken aber bestimmt auch sehr lecker!) Wenn er gerade so von der Kelle fließt, ohne zu „plumpsen“ ist er perfekt! Falls zu flüssig/zu fest einfach etwas Mehl/Flüssigkeit ergänzen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

pancakes

Ich habe meine Pancakes dann einfach mit Apfelmus und selbstgemachter Brine-Kirsch-Spekulatius Marmelade von einer Freundin gegessen.

Viel Spaß mit diesem wirklich schnellen und leckeren Rezept!

Eure Nele Bennet ♥

Vom Schreiben zu schreiben

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Ich will wieder anfangen zu schreiben. Schon sehr lange eigentlich, aber immer wenn ich vor einem leeren, geöffneten Word-Dokument sitze, ja ich sage Word-Dokument – denn, seien wir doch mal ehrlich, es ist schon lange nicht mehr der Stift und das abgegriffene Notizbuch, so romantisch und klangvoll das auch klingen mag – dann kriege ich kein Wort auf der Tastatur zustande. Und trotzdem ist da immer wieder dieser sehnliche Wunsch, die Welt endlich wieder durch die Brille eines Herzwortmenschen zu sehen. Ästhetik dort zu finden, wo man sie nicht erwartet und nicht jeder sie sehen kann. Wieder frei im Kopf sein, eben anders, die graue Welt bunt malen, oder dem Buntsein etwas dunkles, schattenhaftes zu verleihen. Wörter aneinander fügen, tanzen, lachen, weinen lassen.

Wenn man mich vor 5 Jahren gefragt hätte, was das besondere an meinem Leben ist, dann hätte ich gesagt: Mein Schreiben.

Und dann kamen Veränderungen und die paar taumelnden Schritte Richtung erwachsen werden dazwischen. Mein 16-jähriges Ich würde jetzt begeistert nicken und sich dabei denken: Ich bin doch eh schon viel erwachsener als alle anderen!

Das geht, glaube ich jedem Jugendlichen in einer Phase mal so, dass er sich viel erwachsener fühlt, als andere im selben Alter. Man sehnt sich nach Unabhängigkeit, und will für voll genommen werden. Man rebelliert, ist unglücklich und sucht Glück in den Armen von Herzensbrechern und Rabauken. Wie gerne würde ich mein jüngeres Ich in die Arme nehmen und mir selber versichern, dass nichts so schlecht ist, wie es scheint. Und das auch die Kämpfe mit dem älter werden nicht ausbleiben, Krisen kommen und Krisen gehen, aber dass es schon werden wird. Irgendwie geht es immer. Denn wir sind stark, auf unterschiedliche Weise, das alte und das jetzige Ich – aber stark.

Und wenn mein damaliges Ich erfahren würde, dass ich mich vor dem Schreiben drücke, dann hätte es mir das wohl am wenigsten von allen möglichen Sachen verziehen.

Willkommen auf meinem Blog!

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Ich bin Nele Bennet. 21 Jahre alt, 173cm, pummelig und irgendwie habe ich langsam aber sicher das Gefühl, ich werde tatsächlich erwachsen. Oder?

Jedenfalls tut sich gerade einiges in meinem Leben worüber ich vor einem Jahr noch herzlich gelacht hätte.

Du?! Veganerin? Ohne Käse geht doch nichts! — Abnehmen? Ohne Sport und Verzichtgefühl?! Wird ja immer besser. Freak.

Jaja, danke Gehirn, dass du so „lange“ dafür gebraucht hast. Aber jetzt so als nicht mehr ganz frisch gebackene Körnerfresserin, kann ich trotzdem noch sagen: Ich weiß wie verdammt schwer umdenken ist. Oder eigentlich auch nicht.

Bei mir hats irgendwann einfach, wie man so schön sagt, „geklickt“ und dann war auf einmal alles gar nicht mehr so schwer. Deswegen jetzt dieser Blog, denn ich würde gerne meine Geschichte mit euch teilen und vielleicht ein paar von euch mit auf meine Reise nehmen.


Was erwartet euch? (Alles kann, nichts muss.)

Essen. Ganz viel Essen. Momentan bin ich noch am nachkochen und ‚abwandeln‘, für die Zukunft stehen aber definitiv eigene Rezeptideen auf der innerlichen To-do-Liste. (It’s 2015, you know.. 😉 )

Meine Sicht aufs Leben, Gedankenmüll, Herzensergüsse und vieles mehr.. stay tuned!